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Ihr Rechtsanwalt bei Kündigung in München

 

Die im Arbeitsrecht tätigen Anwälte unserer Kanzlei für Arbeitsrecht in München vertreten bundesweit sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber in Kündigungsschutzverfahren.

Die Kündigung bedeutet für Arbeitnehmer oft eine erhebliche Gefährdung der Existenz. Besondere Risiken, die häufig unterschätzt oder nicht berücksichtigt werden, lauern im sozialversicherungsrechtlichen Bereich. Ein Aufhebungsvertrag kann schnell eine Sperre beim Bezug von Arbeitslosengeld nach sich ziehen, wenn die entsprechenden Voraussetzungen nicht beachtet werden. Hinzu kommen weitere Kosten bei Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung.

Im Falle eines Falles benötigen gerade Arbeitnehmer daher einen kompetenten Partner, der die Situation umfassend rechtlich beurteilt und Nachteile für den Betroffenen vermeidet.

In Betrieben mit mehr als 10 Mitarbeitern gilt das Kündigungsschutzgesetz (KSchG). Es stellt die Wirksamkeit der Kündigung unter bestimmte Voraussetzungen, so dass die Kündigung insbesondere sozial gerechtfertigt sein muss. Der Arbeitgeber trägt zwar grundsätzlich die Beweislast für das Vorliegen dieser Voraussetzungen, der Arbeitnehmer muss die Unwirksamkeit einer Kündigung allerdings zwingend innerhalb der gesetzlichen Drei-Wochen-Frist gerichtlich geltend machen. Unsre Kanzlei für Arbeitsrecht in München vertritt Arbeitnehmer in Kündigungsschutzverfahren ab Erhalt der Kündigung. Wir übernehmen die Überwachung der jeweiligen Fristen und stimmen gemeinsam mit den Betroffenen die jeweilige Vorgehensweise ab, um das bestmögliche Ergebnis für Sie zu erzielen.

Mittlerweile gewinnt auch der Schutz des Arbeitnehmers in Betrieben mit bis zu 10 Mitarbeitern mehr und mehr an Bedeutung. Auch in Kleinbetrieben dürfen Kündigungen nicht willkürlich oder als „Strafe“ ausgesprochen werden.

Für Arbeitgeber bedeutet der Ausspruch einer Kündigung ebenfalls ein nicht unerhebliches finanzielles Risiko. Fehler in der Form der Kündigung oder bei der Durchführung der Sozialauswahl, eine fehlende Abmahnung, die mangelnde Abstimmung mit dem Betriebsrat oder eine unbedachte außerordentliche Kündigung ziehen nicht nur ein Gerichtsverfahren nach sich, sondern bedeuten schlimmstenfalls auch die Nachzahlung von Annahmeverzugslohn oder eines Nachteilsausgleichs.

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